In der Welt der Gartengeräte gibt es ständig Neuheiten. Besonders im Bereich Freischneider Faden wechseln hat sich in letzter Zeit einiges getan. Wir geben Ihnen einen Überblick.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Die Wahl des richtigen Geräts hängt von mehreren Faktoren ab: Grundstücksgröße, Geländebeschaffenheit, gewünschte Antriebsart und natürlich das Budget. Machen Sie sich vor dem Kauf eine Liste Ihrer Anforderungen. Ein zu kleines Gerät wird Sie frustrieren, ein überdimensioniertes ist unnötig teuer. Achten Sie besonders auf die Schnittbreite, die Motorleistung und die Ergonomie der Bedienelemente.
Das Wichtigste in Kürze
Achten Sie bei der Lagerung Ihrer Gartengeräte auf einen trockenen, gut belüfteten Raum. Feuchtigkeit ist der größte Feind von Metallteilen und Elektronik. Ein gut organisierter Geräteschuppen spart zudem Zeit bei der Suche nach dem richtigen Werkzeug.
- Rasenkanten regelmäßig stechen für ein gepflegtes Erscheinungsbild
- Native Pflanzen bevorzugen — sie brauchen weniger Pflege
- Auf Fruchtfolge bei Gemüsebeeten achten
- Benzingemisch für Zweitakter muss exakt dosiert werden (meist 1:50)
- Schnittschutzhose bei Kettensägenarbeit ist Pflicht
- Garantiebedingungen und Serviceleistungen der Hersteller vergleichen
- Rasen nicht kürzer als 3 cm schneiden, um Verbrennungen zu vermeiden
Motor und Antrieb richtig pflegen
Der Motor ist das Herzstück jedes benzinbetriebenen Gartengeräts. Wechseln Sie das Motoröl gemäß den Herstellerangaben — in der Regel nach den ersten 5 Betriebsstunden und danach alle 50 Stunden. Kontrollieren Sie den Luftfilter regelmäßig und reinigen oder tauschen Sie ihn bei Bedarf aus. Ein verschmutzter Luftfilter erhöht den Kraftstoffverbrauch und verringert die Motorleistung deutlich.
- 36V-Systeme bieten mehr Leistung als 18V bei gleicher Kapazität
- Auf CE-Kennzeichnung und GS-Prüfzeichen achten
- Vergaser bei Leistungsverlust vom Fachmann einstellen lassen
- Messer nach jedem zehnten Einsatz schärfen oder schärfen lassen
Gefahren vermeiden
Viele Unfälle lassen sich durch Achtsamkeit und Voraussicht vermeiden. Halten Sie Kinder und Haustiere vom Arbeitsbereich fern. Arbeiten Sie nicht bei Nässe oder Gewitter. Transportieren Sie Gartengeräte immer mit abgeschaltetem Motor und gesichertem Schneidwerkzeug. Beim Betanken von Benzingeräten den Motor vorher abkühlen lassen und nicht rauchen. Beachten Sie die gesetzlichen Ruhezeiten: An Sonn- und Feiertagen ist der Betrieb von motorisierten Gartengeräten ganztägig untersagt.
Das Wichtigste in Kürze
Achten Sie bei der Lagerung Ihrer Gartengeräte auf einen trockenen, gut belüfteten Raum. Feuchtigkeit ist der größte Feind von Metallteilen und Elektronik. Ein gut organisierter Geräteschuppen spart zudem Zeit bei der Suche nach dem richtigen Werkzeug.
Benzin, Akku oder Elektro?
Jede Antriebsart hat ihre Vor- und Nachteile. Benzingeräte bieten die größte Leistung und Unabhängigkeit, sind aber lauter und erfordern mehr Wartung. Akku-Geräte sind leise, emissionsfrei und sehr flexibel, haben aber eine begrenzte Laufzeit und sind in der Anschaffung oft teurer. Elektrogeräte mit Kabel sind günstig und wartungsarm, aber der Aktionsradius ist durch das Kabel eingeschränkt. Für Flächen über 500 Quadratmeter empfehlen wir in der Regel ein Benzin- oder leistungsstarkes Akkugerät.
- Betriebsanleitung vor dem ersten Einsatz vollständig lesen
- Garantiebedingungen und Serviceleistungen der Hersteller vergleichen
- Bewässerungssystem mit Zeitschaltuhr automatisieren
- Mähen bei feuchtem Gras vermeiden — es verklumpt und fault
Die richtige Leistungsklasse wählen
Die benötigte Motorleistung hängt direkt von der zu bearbeitenden Fläche und der Vegetation ab. Für kleine Gärten bis 300 Quadratmeter reichen Geräte mit 1.000 bis 1.400 Watt. Mittlere Gärten bis 800 Quadratmeter benötigen 1.400 bis 1.800 Watt, und für große Flächen ab 800 Quadratmeter sollten Sie mindestens 1.800 Watt einplanen. Bei Benzinmotoren gelten entsprechende Hubraum-Werte. Bedenken Sie auch Steigungen und dichten Bewuchs — hier ist mehr Leistung von Vorteil.
- Quick-Start-Systeme erleichtern das Anlassen von Benzinmotoren
- Mulchmähen spart Zeit und liefert natürlichen Dünger
- Gießen Sie morgens oder abends — nie in der Mittagshitze
- Lithium-Ionen-Akkus bei Zimmertemperatur lagern
- Niemals unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss arbeiten
- Bei Trockenheit lieber seltener, dafür gründlicher bewässern
Fazit
Ob Profi oder Hobbyist: Die Grundlagen bleiben gleich. Achten Sie auf Qualität, pflegen Sie Ihre Geräte und arbeiten Sie immer sicher. So steht einem perfekten Gartenergebnis nichts im Wege.