Immer wieder erreichen uns Fragen zum Thema Lohnt sich ein Mähroboter? Kosten und Nutzen im Überblick — Teil 4. Deshalb haben wir diesen ausführlichen Ratgeber erstellt, der keine Frage offen lässt.
Diebstahlschutz für den Mähroboter
Mähroboter sind beliebte Diebstahlziele. Schützen Sie Ihr Gerät durch eine PIN-Code-Sperre, die den Roboter bei unbefugtem Hochheben sperrt. Viele Hersteller bieten GPS-Tracking an, mit dem Sie den Standort Ihres Roboters jederzeit über eine App verfolgen können. Einige Modelle verfügen über Alarmsysteme mit lauter Sirene. Zusätzlich können Sie die Ladestation an einem versteckten Ort platzieren und den Roboter nachts in einer Garage oder einem Schuppen unterbringen.
Darauf sollten Sie achten
Professionelle Gärtner empfehlen, mindestens einmal pro Jahr eine umfassende Bestandsaufnahme des Gartens zu machen. Dabei werden der Zustand des Rasens, der Hecken, der Bäume und des Bodens systematisch bewertet und ein Pflegeplan erstellt.
- Kompost als natürlichen Bodenverbesserer einsetzen
- Sicherheitsabstand zu anderen Personen einhalten
- WLAN-fähige Mähroboter lassen sich per App fernsteuern
- Sicherheitseinrichtungen niemals manipulieren oder überbrücken
Kette springt von der Schiene
Wenn die Kettensägenkette wiederholt von der Führungsschiene springt, ist das ein ernstes Sicherheitsproblem. Die häufigste Ursache ist eine zu geringe Kettenspannung. Die Kette sollte straff genug sein, dass sie sich nicht von der Schiene heben lässt, aber locker genug, dass sie sich von Hand weiterdrehen lässt. Weitere Ursachen können verschlissene Kettenräder, eine verbogene Führungsschiene oder eine beschädigte Nut sein. Überprüfen Sie auch, ob die richtige Kette für Ihre Schiene verwendet wird.
- Vergaser bei Leistungsverlust vom Fachmann einstellen lassen
- Regensensoren pausieren den Mähroboter bei Niederschlag automatisch
- Bremsanlage bei Aufsitzmähern regelmäßig kontrollieren
- Energieeffizienz und Verbrauchswerte vergleichen
- Kühlrippen am Motor von Schmutz befreien, um Überhitzung zu vermeiden
- Gartenteich im Herbst mit Laubnetz schützen
- Kraftstoff nur in zugelassenen Kanistern transportieren
Winterpause und Wartung des Mähroboters
Vor der Winterpause sollten Sie Ihren Mähroboter gründlich reinigen und die Messer austauschen oder schärfen. Lagern Sie den Roboter an einem trockenen, frostfreien Ort. Den Akku bei etwa 50 bis 70 Prozent Ladung lagern und alle zwei bis drei Monate kurz aufladen. Die Ladestation kann im Freien überwintern, sofern sie wetterfest ist. Überprüfen Sie im Frühling den Begrenzungsdraht auf Beschädigungen durch Frost oder Nagetiere und ersetzen Sie die Messer. Führen Sie einen Testlauf bei niedrigster Schnitthöhe durch.
- Die Kettengeschwindigkeit beeinflusst die Schnittleistung erheblich
- Gartenteich im Herbst mit Laubnetz schützen
- Fangkorbvolumen für die Rasenfläche ausreichend dimensionieren
- Rasen nicht kürzer als 3 cm schneiden, um Verbrennungen zu vermeiden
- Im Zweifel immer einen Fachmann konsultieren
- Teleskopstiele sollten stufenlos verstellbar sein
Ergonomie und Bedienkomfort
Ein Gerät kann noch so leistungsstark sein — wenn die Ergonomie nicht stimmt, macht die Arbeit keinen Spaß. Achten Sie auf höhenverstellbare Griffe, ein geringes Gewicht und gut erreichbare Bedienelemente. Vibrationsdämpfung ist besonders bei längeren Arbeiten wichtig, um Ermüdung und gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Testen Sie das Gerät wenn möglich vor dem Kauf im Fachhandel und achten Sie auf Ihr Körpergefühl.
Fazit
Beachten Sie die genannten Tipps und Sie werden lange Freude an Ihren Gartengeräten und Ihrem Garten haben. Wenn Sie unsicher sind, zögern Sie nicht, einen Fachmann zu Rate zu ziehen — Sicherheit geht immer vor.