Werkzeug & Technik

Schärfgeräte für Gartengeräte: Welche gibt es? — Teil 2

Wussten Sie, dass die meisten Probleme bei Schärfgeräte für Gartengeräte durch einfache Fehler entstehen? In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie diese Fehler vermeiden und perfekte Ergebnisse erzielen.

Fahrwerk und Räder kontrollieren

Bei Rasenmähern und Aufsitzmähern sind die Räder stark beansprucht. Kontrollieren Sie regelmäßig den Reifendruck und die Radlager. Schmieren Sie alle beweglichen Teile mit einem geeigneten Schmiermittel. Ungleichmäßiger Reifendruck kann zu einem ungleichmäßigen Schnittbild führen und die Spurhaltung beeinträchtigen. Ersetzen Sie abgenutzte Räder rechtzeitig, um die Mähqualität zu erhalten.

Marken im Vergleich

Auf dem deutschen Markt gibt es zahlreiche Hersteller von Gartengeräten. Stihl und Husqvarna gelten als Premiummarken mit hervorragender Qualität und umfangreichem Servicenetzwerk. Makita und Bosch bieten ein breites Sortiment mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. Einhell und Worx sind beliebte Alternativen im mittleren Preissegment. Bei der Markenwahl sollten Sie auch beachten, ob Sie bereits Akkus eines Herstellers besitzen — viele Marken bieten systemübergreifende Akkuplattformen an.

  1. Den nächsten Fachhändler oder Servicepartner in der Nähe recherchieren
  2. Bei Trockenheit lieber seltener, dafür gründlicher bewässern
  3. Unkraut am besten frühzeitig und regelmäßig entfernen
  4. Radlager auf Leichtgängigkeit testen und bei Bedarf fetten
  5. Fangkorb regelmäßig reinigen und auf Beschädigung prüfen
  6. Garantiebedingungen und Serviceleistungen der Hersteller vergleichen
  7. pH-Wert des Bodens regelmäßig testen und bei Bedarf kalken

Mulchfunktion und Fangkorbsysteme

Beim Mulchmähen wird das Schnittgut fein zerkleinert und als natürlicher Dünger auf dem Rasen verteilt. Das spart Zeit (kein Entsorgen) und Dünger. Voraussetzung ist regelmäßiges Mähen, damit die Schnittmenge gering bleibt. Fangkorbsysteme sammeln das Schnittgut auf und eignen sich besonders bei höherem Gras oder wenn ein sauberes Schnittbild gewünscht wird. Viele moderne Mäher bieten eine 3-in-1-Funktion: Mulchen, Fangen und Seitenauswurf. So können Sie je nach Situation flexibel wählen.

  1. Fangkorbvolumen für die Rasenfläche ausreichend dimensionieren
  2. Ein höherer Ah-Wert bedeutet längere Laufzeit, nicht mehr Leistung
  3. Niemals unter Alkohol- oder Medikamenteneinfluss arbeiten
  4. Radlager auf Leichtgängigkeit testen und bei Bedarf fetten
  5. Beim Betanken den Motor abstellen und abkühlen lassen

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen: Mit dem richtigen Wissen und den passenden Werkzeugen macht Gartenarbeit nicht nur Spaß, sondern liefert auch hervorragende Ergebnisse. Bleiben Sie dran und lesen Sie unsere weiteren Ratgeber für noch mehr Expertentipps.

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